Fahrverbot und Führerscheinentzug im Strafrecht

Fahrverbot und Führerscheinentzug sind zwei Themenbereiche welche, neben Geld und Freiheitsstrafe, dem Angeklagten eines Strafverfahrens auferlegt werden können. Bei einem Fahrverbot darf der Fahrzeugführer für 1-3 Monate kein Fahrzeug führen, bleibt aber grundsätzlich im Besitz seiner Fahrerlaubnis.

Anders verhält es sich bei der Entziehung der Fahrerlaubnis. Diese dauert im Regelfall mindestens 6 Monate. Bei Alkohol oder Drogenfahrten ist in Bremen die Entziehung für mindestens ein Jahr die Regel. Diese Zeit nennt sich „Sperrfrist“. Nach Ablauf der Sperrfrist dürfen Sie jedoch im Regelfall nicht weiterfahren. Vielmehr ist die Beantragung einer neuen Fahrerlaubnis notwendig. Diese ist häufig mit einer sogenannten „medizinisch-psychologischen Untersuchung“ verbunden.

Sowohl ein Fahrverbot als auch die Entziehung der Fahrerlaubnis kann häufig abgewendet werden. Hierfür ist die frühzeitige Einschaltung eines Verteidigers, bereits vor der ersten Stellungnahme, notwendig. Beachten Sie bitte insofern auch unsere allgemeinen Hinweise zum „Verhalten im Strafverfahren“.

Nach abgeschlossenen Strafverfahren beraten wir Sie gerne auch, wenn notwendig, im folgenden Verwaltungsverfahren. So erhalten Sie Ihre Fahrerlaubnis schnellstmöglich zurück. 

Sprechen Sie uns daher frühzeitig an. Wir helfen Ihnen gerne.

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